Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

Unser Film –„EXAMPLE“

Wir, eine Gruppe von sechs Personen, hatten die Möglichkeit unser Können vor und hinter der Kamera zu beweisen. Dabei hatten wir durch eine Menge Motivation, schauspielerische Fähigkeiten und eine umfassende Organisation keine größeren Probleme und auf jeden Fall eine Menge Spaß. Ab und an hat es an Zeit gefehlt und es ist auch nicht abzustreiten, dass man sehr zügig arbeiten musste, doch dies ist uns auch gelungen. Wenn man sich die Leute aussuchen kann, mit denen man zusammenarbeitet, gutes Equipment bekommt und hilfsbereite Lehrer hat, kann überhaupt nichts schief gehen!

(Foto, von links nach rechts: Jannik Dürlich, Tim Grünberg, Ronny Wüstemann, Charlot Bog, Angela Mirzayeva, Valentin Gries)

Fünf Mythen - Was denken Sie?

Stress, Chaos und Spannung begleiteten unser Filmprojekt über die Gesamten drei Tage. Aller Anfang ist schwer. Genauso wie unsere Zusammenarbeit. Oft gab es bei einzelnen Schwierigkeiten sich in die Gruppe einzubringen und zu integrieren, doch schlussendlich fand jeder seine Rolle und wir wuchsen immer mehr als Team zusammen. Jeder hatte seine Aufgaben. Jeder wusste genau, was zu tun ist. Wir hatten die Aufgabe im Rahmen der drei Tage einen Film über das Thema Datenschutz zu produzieren. Am ersten Tag des Filmprojektes wurden uns die Geräte zum Filmen überreicht. Danch bekamen wir eine Einweisung in die Geräte. Wir haben sofort die Möglichkeit ergriffen und haben angefangen unseren Film zu drehen. Am ersten Tag machten wir beachtliche Fortschritte beim Videodreh und kamen schnell voran. Der zweite Tag gestaltete sich, indem wir einzelne Szenen nochmal nachgedreht haben und anfingen Filmsequenzen zu überarbeiten bzw. die Tonspuren darunter zu legen. Schließlich standen wir am letzten Tag, vor unserer großen Aufgabe. Die Feinheiten des Filmes zu ergänzen, Tonspuren anzupassen, Bilder in den Film einzufügen, Vor- und Abspann einzublenden und letztendlich unsere einzelnen Filmsequenzen zu rendern. Uns allen hat das Filmprojekt eine große Freude bereitet. Wir lernten als Team zusammen zu arbeiten und sich als Einzelner für das Team zu engagieren, Aufgaben geordnet aufzuteilen und unser Team voran zu treiben. Durch das Filmprojekt haben wir ausfürliche Einblicke in das Thema Datenschutz bekommen und Kenntnisse über die Aufgaben aller Beteiligten, vom Cuter bis zum Schauspieler erworben. Mehr oder weniger…

Abwechslung im Schulalltag

Abwechslung im Schulalltag
Klasse: BY17a
Gruppe: Laura, Emilia, Vincent, Florian, Lukas
Bericht zum Filmprojekt im des medienpädagogischen Zentrum
DIE FLOTTEN FÜNF
24.10.2017, Dienstag
Nachdem man sich in der Gruppe eingefunden hat, gab es zunächst eine kleine Einführung in das Programm iMovie. Danach wurde uns die Technik der Kamera erklärt und wie diese zu bedienen ist. Als wir uns einen Plan über den Ablauf der drei Projekttage gemacht hatten, ging Vincent, der Regisseur unserer Gruppe, das Storyboard durch. Dann wurde gedreht!
Für die erste Szene brachte Florian sein Notebook mit und schon konnte die erste Szene gedreht werden. Dafür wurde das Zimmer abgedunkelt und die im Drehbuch aufgeführten Kameraeinstellungen vorgenommen. Schauspieler in der Rolle des Hackers ist Lukas. In den nächsten beiden Szenen stellten wir die „tagesschau“ nach. Das nahm einige Zeit in Anspruch, da das Tafelbild, das Logo der ARD und der „tagesschau“ darstellen sollte und dies nicht einfach zu verwirklichen war.
Die Regie, unter der Leitung von Vincent, steckte sehr viel Herzblut in den Film – er sagte wo, wie und was zu machen war und korrigierte den Kameramann Florian und die Schauspieler wo er nur konnte.
Die nächsten Szenen wurden dann draußen gedreht – sie sollten die Lustigsten des Filmes werden. Vincent & Florian in einer originellen Kostümierung, in den Rollen der Polizei. Weitere Szenen folgten im Treppenhaus, wo weitere Outtakes fällig wurden.

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„Playzone“

Unser Bericht über das Informatikprojekt

Unsere Gruppe („Playzone“) besteht aus Lilli Schnabel, Lina Wilde, Michael Neumann, Pascal Meschkat, Johannes Heinrich und Carlo Reimann. Wir bekamen eine Aufgabe zum Thema Sicherheit im Internet, Datensicherung, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht. Wir sollten einen Film innerhalb von einem dreitägigen Projekt (24. – 26.Oktober) produzieren. Das Filmprojekt begann bereits 3 Wochen zuvor, mit der Vorbereitung und Planung unseres Filmes. Hierbei haben wir uns als erstes eine interessante Handlung überlegt, die aktuell immer noch ein Thema ist. Danach haben wir weitere Details geplant und am 1. Tag unseres Filmprojektes schon den größten Teil des Filmes abgedreht. Da wir so gut vorwärts gekommen sind haben wir auch gleich mal angefangen zu schneiden. Am darauffolgenden Tag (Mittwoch) beendeten wir die Dreharbeiten und setzten das Schneiden des Kurzfilms fort. Am letzten Tag haben wir das Schneiden des Filmes erfolgreich beendet und uns unserem Hefter zugewandt, um ihn zu vervollständigen. Wir haben durch das Medienpädagogische Zentrum Hilfe bekommen, das uns tatkräftig unterstützt hat unser Videoprojekt verwirklichen zu können. Anfangs hatten wir ein paar Schwierigkeiten mit dem System und den Materialien, die wir aber dann mit der Zeit behoben haben. Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht und dadurch haben wir auch gemerkt, dass einen Film zu drehen anstrengender ist, als wir anfangs dachten.

 

Ein halbes dutzend Fragezeichen

Wir, die Gruppe „Ein halbes Dutzend Fragezeichen“ (Josine, Anna, Mailin, Lisa-Marie, Amadeus und Sandra aus der BY17a) hatten die Aufgabe, in dem Fach Informatik einen Film über Datenschutz zu drehen. Dieses Projekt lief vom 24.10.17 – 26.10.17. Am ersten Tag trafen wir uns alle gemeinsam als Klasse in dem Raum 120, wo wir von Herrn Martin mit Kameras und anderen Zubehör ausgestattet wurden. Im nächsten Schritt erklärten uns unsere  Info-Lehrer (Herr Kolb und Herr Hinz)  das Projekt genauer und führten uns in dieses Thema ein. Daraufhin trafen wir uns als Gruppe am iMac, wo Herr Hinz uns das Schnittprogramm iMovie erklärte. Dann startete auch schon der Dreh der einzelnen Szenen. Angefangen mit dem Intro-Dreh bis hin zum romantischen Essen waren die Szenen „im Kasten“. Auch mit dem Schneiden konnten wir beginnen. Während des gesamten Drehs stellten sich uns immer neue Herausforderungen in den Weg, denn es war doch komplizierter als gedacht sich genau an das Drehbuch zu halten. Da immer wieder neue Improvisierungen oder neue Ideen hinzugefügt werden mussten, mussten wir ständig Umdenken.

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Filmfabrik BSZ 1 Leipzig

Steven Spielberg, Tim Burton und viele andere haben es schon geschafft in Hollywood durchzustarten. Jetzt naht der Nachwuchs der großen Namen.
Im Rahmen eines Projektes zum Thema Datenschutz arbeiten mehrere Gruppen der Fachoberschule an ihrem eigenen Film.
Nachdem das Drehbuch verfasst wurde, begann das erste kleine Casting. Jeder in der Gruppe musste beweisen, dass nur genau diese eine Rolle wie auf ihn zugeschnitten ist. Der Konkurrenzkampf war deutlich spürbar. Die Hauptrolle wurde stark umkämpft, da diese der Start der großen Karriere bedeuten könnte.
Die Nebenrollen waren schnell besetzt. Aber auch in einer von diesen kann man entdeckt werden. Somit hat jeder die Chance ein bekannter Schauspieler zu werden.
Als die Rollen besetzt waren, fingen alle an, sich in diese hineinzuversetzen. Tage langes Training und Hingabe führten letztendlich zum Erfolg.

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